Wenn auch Sie das Personenkomitee „Unser Heer“ unterstützen wollen, füllen Sie bitte dieses Formular aus. Die mit einem * gekennzeichneten Felder sind jedenfalls auszufüllen.
Matthias Euler-Rolle, MedienunternehmerKatastrophenhilfe gehört den Profis. Soziale Tätigkeiten für die Gesellschaft gehören Männern und Frauen. Und beides sollte im 21. Jahrhundert auf Freiwilligkeit basieren.
Peter Mazzuchelli, Drehbuchautor Julia, Medicopter 117Österreichs Zukunft entscheidet sich nicht im Schützengraben sondern in seinen Betrieben, Ausbildungsstätten und Universitäten. Schluss mit dem sinnlosen Zeitraub an jungen Männern.
Dominik Zotti, Büroleiter des Generaldirektors, Der globale Fonds zur Bekaempfung von AIDS, Tuberkulosis und MalariaDurch meine Erfahrung in der internationalen Entwicklungshilfe und Zusammenarbeit, bin ich überzeugt dass Menschen die selbstmotiviert handeln, nicht nur zufriedener sind sondern auch bessere Resultate erzielen.
Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, Arzt und Leiter des Department für med. Aus- und Weiterbildung, Medizinische Universität WienWie in der Gesundheit und jedem anderen Bereich braucht es auch beim Bundesheer motivierte Profis. Deshalb bin ich für Freiwilligkeit statt Zwang.
Hannah Garbsch, StudentinDen Umgang mit Waffen sollten nur Menschen erlernen, die ohne Zwang die Entscheidung getroffen haben sich in einer langjährigen Ausbildung mit dieser Verantwortung auseinanderzusetzen.
Univ. Prof. Dr. Anton Pelinka, PolitikwissenschafterEin Berufsheer entspricht der europäischen Funktion Österreichs. Dass die SPÖ endlich auch zu dieser Erkenntnis gekommen ist, freut mich.
Stefan Bachleitner, PR-BeraterEs ist wirtschaftlich vollkommen uneffizient, junge Menschen sechs Monate für den Wehrdienst auszubilden und dann nach Hause zu schicken.
Franz Schnabl, Präsident des ArbeitersamariterbundesProfessionalisierung in den Bereichen Verteidigung, Katastrophenschutz und
Gesundheits- und Sozialdienst ist nicht nur möglich, sondern richtig und notwendig.
Roland Linz, FußballprofiAuch für den Sport wäre ein Berufsheer die bessere Lösung. Als 18-jähriger am Sprung zum Profi können dich sechs Monate Heer ordentlich aus der Bahn werfen. Ohne Wehrpflicht kann sich ein junger Spieler voll auf den Sport konzentrieren.
Bernd Marin, Executive Director European Centre Vienna, Professor für SozialwissenschaftenFür freiwilliges Berufs-Militär und Profi-Katastrophenschutz statt Grundwehr-Dilettantismus. […]
Dr. Hannes Androsch, Vizekanzler und Finanzminister a.D., Industrieller, Initiator des Volksbegehren BildungsinitiativeDie Einführung der allgemeinen Wehrpflicht war zu ihrer Zeit richtig, doch im friedlichen Europa von heute ist ein Zwangsdienst für jährlich etwa 46.000 junge Menschen nicht mehr begründbar.
Brigadier Gerald Karner, MilitärexperteNeue Bedrohungen erfordern neue Antworten. Das Massenheer der Wehrpflicht hat ausgedient und muss durch ein modernes, flexibel einsetzbares Berufsheer mit motivierten Freiwilligen ersetzt werden.
Nina Dittrich, Heeressportzentrum (HSZ) - Sportlerin, Schwimmerin, OlympiateilnehmerinFreiwilligkeit motiviert! Bundesheer braucht Soldaten die mit 100% dabei und gut ausgebildeten sind.
Verena Koch, SchülerinDie Aufgaben die vom Heer zu erfüllen sind, sollten in der Hand von Profis liegen, denn in den wenigen Monaten eines Präsenzdienstes ist meiner Meinung nach eine effiziente Ausbildung nicht möglich.