UnterstützerInnen

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Mag. Sonja Kato

Geschäftsführerin einer PR-Agentur

Wehrpflicht heisst für meine zwei Söhne verlorene Zeit, die ihnen von ihrer Ausbildung, ihrer Lebensplanung oder ihrem Berufseinstieg genommen wird. Und das in einem Lebensabschnitt, den man eigentlich als "schönste Zeit" in Erinnerung behalten sollte - die Jugend. Daher bin ich - auch im Namen meiner Kinder - für die Abschaffung der Wehrpflicht, und im Interesse Österreichs für die...

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Dr. Martin Panosch

Vizebürgermeister der Stadt Salzburg

Die Wehrpflicht ist der größte Eingriff in die persönliche Freiheit der Menschen, den unsere Rechtsordnung kennt. Billigarbeitskräfte für das Gesundheits- und Sozialwesen sind mir als Rechtfertigung zu wenig. Ein Berufsheer muss möglich sein.

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Wolfgang Gallei

Unternehmer und Gemeinderat der Stadt Salzburg

Alle profitieren vom Ende der Wehrpflicht und des Zivildienstes: Junge Männer, die dann endlich mehr Freiheit und mehr Zeit für Ausbildung und Arbeit haben. Und auch pflegebedürftige Menschen, die es verdienst haben von Profis und nicht von ungelernten Zivis betreut zu werden

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Josef Christian Aigner

Universitätsprofessor

Ein Profi-Heer für Männer und Frauen - ebenso wie egalitärer Sozialdienst auf freiwilliger, nicht durch Schandlöhne entwerteter Basis.

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Mirko Bernhard

Vizebürgermeister, Konsulent

Wir benötigen Profis und nicht schlecht ausgebildete Soldaten!

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Nina Dittrich

Heeressportzentrum (HSZ) - Sportlerin, Schwimmerin, Olympiateilnehmerin

Freiwilligkeit motiviert! Unser Heer braucht Soldaten, die mit 100% dabei und gut ausgebildet sind.

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Rainer Stoll

Techn. Angestellter

Nur Profis leisten professionale Arbeit.

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Prof. DDr. Eberhardt Schweighofer

Stadtmusikdirektor a. D.

Wehrpflicht ist anachronistisch und vor dem Hintergrund der geopolitischen Lage obsolet.

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Die derzeit praktizierte Wehrpflicht hat in der heutigen Zeit keine Existenzberechtigung mehr. Wir brauchen Profis im Ernstfall und keine billigen Arbeitskräfte als Erhalter eines maroden und zerfallenden Systems. Eine grundlegende Reform ist unausweichlich.

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Peter Mazzuchelli

Drehbuchautor Julia, Medicopter 117

Österreichs Zukunft entscheidet sich nicht im Schützengraben sondern in seinen Betrieben, Ausbildungsstätten und Universitäten. Schluss mit dem sinnlosen Zeitraub an jungen Männern.

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Werner Koch

Beamter im Verwaltungsrat

Was nach einigen Jahren vom Wissen ehemaliger Präsenzdiener noch übrig geblieben ist, erlernt man auch ohne Vorkenntnisse und komplett neu binnen kürzester Zeit. Wo soll dann eigentlich der Vorteil der bisherigen Wehrpflicht liegen? Fakt ist, dass ehemalige Rekruten nicht sofort einsetzbar wären, ein Profi aber jederzeit.

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Der Staat hat mich seinerzeit zum Dienst mit der Waffe gezwungen. Beim sog. „Gelöbnis“ wurden wir aufgefordert, im Einsatzfall bereit zu sein, andere Menschen zu töten. Das ist für mich bis heute nicht akzeptabel geblieben.

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Die Wehrpflicht gibt es fast nur noch in Diktaturen. Österreich und sein Bundesheer müssen moderner werden.

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Eine Berufsarmee stellt das gleiche Niveau an äußerer Sicherheit zu geringeren volkswirtschaftlichen Kosten bereit.

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Heinz Scheele

Bezirksgeschäftsführer

Für ganz spezielle Bedrohungen braucht es gut ausgebildete Spezialisten, um diese abzuwenden. Darum bin ich dafür, dass auch in Österreich der Weg zu mehr Professionalität eingeschlagen wird.

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Manfred Kimmel

Selbstständig

Ich bin für die Abschaffung der Wehrpflicht, weil sie aufgrund veränderter Rollenbilder diskriminierend ist. Die Wehrpflicht entstand in einer Zeit als konservative Rollenbilder dominierten. Sie ist mit einem modernen Verständnis von Rollenbildern nicht mehr in Einklang zu bringen. Konsequenterweise bringen die wichtigen Anstrengungen der Gleichberechtigung auch Pflichten mit sich....

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